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Bei mir in der Gegend haben einige Bauern angefangen, um ihre Maisfelder herum, Blumenstreifen zu pflanzen. Dort wachsen Sonnenblumen oder auch andere Blühpflanzen. Sieht nicht nur schön aus, sondern es summt und brummt darin, dass es eine wahre Freude ist.

#landwirtschaft #sonnenblumen
 

Oben Solar, unten Sellerie


Wie, Du nutzt deinen #Acker nur einmal?!?
'Unter allen Photovoltaikanwendungen birgt die Agro-Photovoltaik nach Ansicht des Instituts besonders großes Potenzial. Nur rund vier Prozent der deutschen Ackerflächen würden ausreichen, um mit ihr bilanziell den gesamten aktuellen Strombedarf in Deutschland zu decken.'
#Photovoltaik #Agro-Photovoltaik #Engergiewende #Landwirtschaft #Klimakatastrophe #Kohleausstieg #PoweredByRSS
Fraunhofer ISE veröffentlicht Leitfaden zu Agro-Photovoltaik
 

Oben Solar, unten Sellerie


Wie, Du nutzt deinen #Acker nur einmal?!?
'Unter allen Photovoltaikanwendungen birgt die Agro-Photovoltaik nach Ansicht des Instituts besonders großes Potenzial. Nur rund vier Prozent der deutschen Ackerflächen würden ausreichen, um mit ihr bilanziell den gesamten aktuellen Strombedarf in Deutschland zu decken.'
#Photovoltaik #Agro-Photovoltaik #Engergiewende #Landwirtschaft #Klimakatastrophe #Kohleausstieg #PoweredByRSS
Fraunhofer ISE veröffentlicht Leitfaden zu Agro-Photovoltaik
 

Das Umwetlinstitut München hat nachgemessen: Pestizide in unserer Luft


Hallo ,

heute veröffentlichen wir die erste deutschlandweite Untersuchung zur Verbreitung von Pestiziden in der Luft. Zusammen mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und den ExpertInnen für Umweltmonitoring von TIEM haben wir fast zwei Jahre daran gearbeitet.

Die Ergebnisse der Studie sind besorgniserregend. Sie zeigen ganz deutlich: Pestizide sind unkontrollierbar. Trotz aller Zulassungsverfahren, trotz aller Kontrollen, trotz aller Vorschriften finden wir sie fast überall. Sie verbreiten sich über die Luft und gelangen so auch in Schutzgebiete wie auf den Brocken im Nationalpark Harz, in Großstädte wie Berlin und München und auf Bio-Äcker, wo sie die Ernte verunreinigen. Für die betroffenen ökologisch wirtschaftenden Betriebe geht damit oft ein erheblicher finanzieller Schaden einher, denn sie können ihre Ware dann nicht mehr als „bio“ vermarkten, obwohl sie selbst auf den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide verzichten.

Fast überall fanden wir gleich mehrere Pestizidwirkstoffe in einer Probe: In rund 75 Prozent der Proben haben wir mindestens fünf verschiedene Wirkstoffe gefunden und an den Standorten mit der größten Belastung sogar mehr als 30. Das ist erschreckend, denn wie sich der Cocktail aus verschiedenen Pestiziden auf unsere Gesundheit und die Umwelt auswirkt, ist bisher kaum bekannt.

Besonders häufig haben wir das Totalherbizid #Glyphosat gefunden. Es ist das am meisten eingesetzte #Ackergift weltweit und wurde von der Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Laut den für die Zulassung zuständigen Behörden sollte es eigentlich auf den Äckern bleiben und sich im Boden abbauen. „Ein Ferntransport durch die Luft kann ausgeschlossen werden“ heißt es in der Risikobewertung durch die zuständige Behörde. Unsere Studie zeigt deutlich, dass diese Annahme falsch ist. Auch für andere Stoffe, bei denen die Behörden bisher davon ausgingen, dass kein Ferntransport über die Luft stattfindet, konnten wir Rückstände noch viele Kilometer vom nächsten Einsatzort nachweisen.

Die Politik muss jetzt Konsequenzen ziehen:
• Die fünf Stoffe, die sich am meisten verbreiten, müssen sofort verboten werden.
• Die Pestizidhersteller müssen die Kosten und Schäden ersetzen, die ihre Produkte auf Bio-Äckern verursachen.
• Das Zulassungsverfahren für Pestizidwirkstoffe muss sich an der Realität orientieren, in der verschiedene Stoffe gleichzeitig auf verschiedenen Wegen Mensch und Natur belasten.
• Bis spätestens 2035 muss die Landwirtschaft vollständig ohne chemisch-synthetische Pestizide auskommen.

Eine #Landwirtschaft ohne #Pestizide ist möglich; das beweisen ökologisch arbeitende LandwirtInnen schon heute jeden Tag. Gleichzeitig belegen unsere Untersuchungen, dass Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft unsere Luft viel weitreichender belasten als bisher angenommen.

Ein „weiter so“ in der #Agrarpolitik ist nicht mehr vertretbar! Die Politik muss jetzt die Weichen für den Pestizidausstieg stellen!

Zu den Messergebnissen
 

Das Umwetlinstitut München hat nachgemessen: Pestizide in unserer Luft


Hallo ,

heute veröffentlichen wir die erste deutschlandweite Untersuchung zur Verbreitung von Pestiziden in der Luft. Zusammen mit dem Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft und den ExpertInnen für Umweltmonitoring von TIEM haben wir fast zwei Jahre daran gearbeitet.

Die Ergebnisse der Studie sind besorgniserregend. Sie zeigen ganz deutlich: Pestizide sind unkontrollierbar. Trotz aller Zulassungsverfahren, trotz aller Kontrollen, trotz aller Vorschriften finden wir sie fast überall. Sie verbreiten sich über die Luft und gelangen so auch in Schutzgebiete wie auf den Brocken im Nationalpark Harz, in Großstädte wie Berlin und München und auf Bio-Äcker, wo sie die Ernte verunreinigen. Für die betroffenen ökologisch wirtschaftenden Betriebe geht damit oft ein erheblicher finanzieller Schaden einher, denn sie können ihre Ware dann nicht mehr als „bio“ vermarkten, obwohl sie selbst auf den Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide verzichten.

Fast überall fanden wir gleich mehrere Pestizidwirkstoffe in einer Probe: In rund 75 Prozent der Proben haben wir mindestens fünf verschiedene Wirkstoffe gefunden und an den Standorten mit der größten Belastung sogar mehr als 30. Das ist erschreckend, denn wie sich der Cocktail aus verschiedenen Pestiziden auf unsere Gesundheit und die Umwelt auswirkt, ist bisher kaum bekannt.

Besonders häufig haben wir das Totalherbizid #Glyphosat gefunden. Es ist das am meisten eingesetzte #Ackergift weltweit und wurde von der Weltgesundheitsorganisation als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Laut den für die Zulassung zuständigen Behörden sollte es eigentlich auf den Äckern bleiben und sich im Boden abbauen. „Ein Ferntransport durch die Luft kann ausgeschlossen werden“ heißt es in der Risikobewertung durch die zuständige Behörde. Unsere Studie zeigt deutlich, dass diese Annahme falsch ist. Auch für andere Stoffe, bei denen die Behörden bisher davon ausgingen, dass kein Ferntransport über die Luft stattfindet, konnten wir Rückstände noch viele Kilometer vom nächsten Einsatzort nachweisen.

Die Politik muss jetzt Konsequenzen ziehen:
• Die fünf Stoffe, die sich am meisten verbreiten, müssen sofort verboten werden.
• Die Pestizidhersteller müssen die Kosten und Schäden ersetzen, die ihre Produkte auf Bio-Äckern verursachen.
• Das Zulassungsverfahren für Pestizidwirkstoffe muss sich an der Realität orientieren, in der verschiedene Stoffe gleichzeitig auf verschiedenen Wegen Mensch und Natur belasten.
• Bis spätestens 2035 muss die Landwirtschaft vollständig ohne chemisch-synthetische Pestizide auskommen.

Eine #Landwirtschaft ohne #Pestizide ist möglich; das beweisen ökologisch arbeitende LandwirtInnen schon heute jeden Tag. Gleichzeitig belegen unsere Untersuchungen, dass Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft unsere Luft viel weitreichender belasten als bisher angenommen.

Ein „weiter so“ in der #Agrarpolitik ist nicht mehr vertretbar! Die Politik muss jetzt die Weichen für den Pestizidausstieg stellen!

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Wir stehen vor Gericht!


Liebe D*s,

am 15. September muss ich in Bozen vor Gericht erscheinen, weil ich die unbequeme Wahrheit ausgesprochen habe, dass Südtirol ein #Pestizid problem hat. Jeder zehnte Apfel in Europa stammt aus dem beliebten Urlaubsziel. Bis zu 20 Mal im Jahr wird in den Apfelplantagen gespritzt. Die Gifte verbreiten sich kilometerweit über die Luft und lassen sich sogar in Privatgärten innerhalb geschlossener Ortschaften und in abgelegenen Bergtälern noch nachweisen.

Mit der „Pestizidtirol“-Kampagne im Stil der Südtiroler Tourismus-Werbung haben wir 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass der hohe Gifteinsatz nicht zum Image unberührter Natur passt, mit dem die Ferienregion so gerne wirbt. Das ist mein Verbrechen in den Augen des Südtiroler Landesrats für Landwirtschaft Arnold Schuler: Zusammen mit über 1300 LandwirtInnen stellte er Strafanzeige gegen mich.

Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in Bozen tatsächlich Anklage wegen übler Nachrede. Neben mir sitzt auch Alexander Schiebel, der Autor des Buchs und Films „Das Wunder von Mals“, auf der Anklagebank. Auch ihm wird vorgeworfen, die LandwirtInnen mit seiner Erzählung der Geschichte des pestizidfreien Dorfs *Mals zu diffamieren.

Die Vorbereitung auf den Strafgerichtsprozess hat ihn und das Umweltinstitut bereits viel Zeit und Geld gekostet, hohe Summen kommen noch auf uns zu. Wenn wir vor Gericht verlieren, könnten die Schadensersatzforderungen der Gegenseite außerdem unseren finanziellen Ruin bedeuten. Genau das scheint das Kalkül zu sein: Wir sollen eingeschüchtert und in unserer Arbeit massiv behindert werden. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Ganz im Gegenteil: Wir drehen das Blatt um und werden den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um zu beweisen, dass in Südtirol zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Wahrheit zu verteidigen und unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende.

Bei dem Gerichtsverfahren geht es aber nicht nur um mich und Alexander. Vor Gericht kämpfen wir für die Freiheit von uns allen, die industrielle Landwirtschaft in Südtirol und anderswo kritisieren zu dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Denn die Wahrheit auszusprechen ist kein Verbrechen – sondern ein Menschenrecht. Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Recht vor Gericht zu verteidigen.

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär
Referent für Agrar- und Handelspolitik
Umweltinstitut München e.V.
Goethestr. 20 • 80336 München
E-Mail: [email protected]

Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

#Tirol #Obstbau #Landwirtschaft
Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)
 

Wir stehen vor Gericht!


Liebe D*s,

am 15. September muss ich in Bozen vor Gericht erscheinen, weil ich die unbequeme Wahrheit ausgesprochen habe, dass Südtirol ein #Pestizid problem hat. Jeder zehnte Apfel in Europa stammt aus dem beliebten Urlaubsziel. Bis zu 20 Mal im Jahr wird in den Apfelplantagen gespritzt. Die Gifte verbreiten sich kilometerweit über die Luft und lassen sich sogar in Privatgärten innerhalb geschlossener Ortschaften und in abgelegenen Bergtälern noch nachweisen.

Mit der „Pestizidtirol“-Kampagne im Stil der Südtiroler Tourismus-Werbung haben wir 2017 darauf aufmerksam gemacht, dass der hohe Gifteinsatz nicht zum Image unberührter Natur passt, mit dem die Ferienregion so gerne wirbt. Das ist mein Verbrechen in den Augen des Südtiroler Landesrats für Landwirtschaft Arnold Schuler: Zusammen mit über 1300 LandwirtInnen stellte er Strafanzeige gegen mich.

Jetzt erhebt die Staatsanwaltschaft in Bozen tatsächlich Anklage wegen übler Nachrede. Neben mir sitzt auch Alexander Schiebel, der Autor des Buchs und Films „Das Wunder von Mals“, auf der Anklagebank. Auch ihm wird vorgeworfen, die LandwirtInnen mit seiner Erzählung der Geschichte des pestizidfreien Dorfs *Mals zu diffamieren.

Die Vorbereitung auf den Strafgerichtsprozess hat ihn und das Umweltinstitut bereits viel Zeit und Geld gekostet, hohe Summen kommen noch auf uns zu. Wenn wir vor Gericht verlieren, könnten die Schadensersatzforderungen der Gegenseite außerdem unseren finanziellen Ruin bedeuten. Genau das scheint das Kalkül zu sein: Wir sollen eingeschüchtert und in unserer Arbeit massiv behindert werden. Doch wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen! Ganz im Gegenteil: Wir drehen das Blatt um und werden den Gerichtssaal als Bühne nutzen, um zu beweisen, dass in Südtirol zu viele gefährliche Pestizide eingesetzt werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Helfen Sie uns, die Wahrheit zu verteidigen und unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende.

Bei dem Gerichtsverfahren geht es aber nicht nur um mich und Alexander. Vor Gericht kämpfen wir für die Freiheit von uns allen, die industrielle Landwirtschaft in Südtirol und anderswo kritisieren zu dürfen, ohne Repressalien fürchten zu müssen. Denn die Wahrheit auszusprechen ist kein Verbrechen – sondern ein Menschenrecht. Bitte helfen Sie uns dabei, dieses Recht vor Gericht zu verteidigen.

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär
Referent für Agrar- und Handelspolitik
Umweltinstitut München e.V.
Goethestr. 20 • 80336 München
E-Mail: [email protected]

Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

#Tirol #Obstbau #Landwirtschaft
Tags: #dandelíon

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